Dokumentation

Dokumentationen nach 2010 finden sich in den Aktivitäten


2010

 

Medico International Schweiz, in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden, zeigt am 15. September in Zürich den Film Jerusalem - The East Side Story, im Beisein des Regisseur Mohammed Alatar. Die genauen Angaben finden Sie hier


Zum vierten Jahrestag der Geiselnahme von Gilad Shalit hat der Schweizerische Israelitische Gemeindebund SIG und und die Plattform der Liberalen Juden der Schweiz PLJ ein Communique veröffentlicht. Die Jüdische Stimme hat dazu Stellung genommen.

Uri Avnery hat einen wichtigen Artikel zur Shalit-Affäre geschrieben.


Medienerklärung der "Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina, JVJP" zur Attacke auf die "Free Gaza"-Schiffe(31.5.2010)

Eine Gruppe jüdischer Aktivistinnen und Aktivisten aus Deutschland planen, mit einem Schiff Medikamente, Babynahrung, Wäsche, Kinderbekleidung und Lernmaterial nach Gaza zu bringen. Von der EJJP erreichte uns die Bitte, einen kleinen Beitrag an dieses Unternehmen zu spenden.


EJJP und JVJP problematisierten die Aufnahme Israels in die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD mit einer aktiven Lobbyarbeit mit der EJJP-Erklärung, die von JVJP auch an die zuständigen Bundesrätinnen Micheline Calmy-Rey und Doris Leuthard versandt wurden. In der NZZ (7.5.2010) wurde Israel als „Elefant im Porzellanladen“ der OECD bezeichnet und mit einer Auflistung der Forderungen an die israelische Politik aus der  EJJP-Erklärung auf jüdische Appelle in der Diaspora hingewiesen.


Am Sonntag, 9. Mai, 18.30 Uhr zeigt die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina (jvjp) im Kulturhaus Helferei (Kirchgasse 13, Zürich) den israelischen Spielfilm Mechilot (Vergebung) in Anwesenheit des Regisseurs. Wir würden uns über Ihr Kommen sehr freuen.


Redebeitrag von JVJP an der Medienkonferenz "Perspektiven der schweizerischen
Nahostpolitik“, Bundeshaus Bern, 19.3.2010


stellungnahme von JVJP zur BDS-Kampagne zuanden der EJJP-Jahresversammlung 2010 in Paris  

Dieses Papier (dt.) bzw. (engl.) stellt den aktuellen Diskussionstand innerhalb von JVJP per Januar 2010 dar. Wir sind in einem Diskussionsprozess zu BDS, der noch lange nicht abgeschlossen ist. In den verschiedenen Gruppierungen von EJJP nehmen wir bezüglich der BDS-Kampagne ebenfalls unterschiedliche Positionen wahr, unsere Gruppe passt sich in diese Heterogenität ein. 


Der Dachverband European Jews for a just Peace EJJP, dem auch JVJP angehört, führte Ende Januar 2010 seine Jahreskonferenz in Paris durch. In Paris wurden die gemeinsame Haltung bezüglich Boykott, Desinvestition und Sanktionen BDS gegen die Israelische Besatzung geklärt und es wurden Beschlüsse gefasst zu Kampagnen

Ein wichtiger Schwerpunkt war auch der Goldtstonebericht:

Weitere Medienmittellungen betrafen unsere Haltung zu Europa im Zeitalter der Migration  sowie die Belangbarkeit für Kriegsverbrechen und die englische rechtliche Praxis dazu, sowie eine Erklärung gegen die missbräuchlichen Anschuldigungen des Antisemitismus.

 

2009

 

Kundgebung in Bern: Am 27.12.2009 werden in Bern 1400 Kerzen für die palästinensischen Opfer des Gaza-Krieges und 13 Kerzen für die israelischen Opfer angezündet. Die Kundgebung unterstützt den „Freedom March“ vom 31.12.2009 in Gaza. 1000 Menschen aus aller Welt, auch aus der Schweiz, werden am Marsch in Gaza teilnehmen. Der Marsch soll von Izbet Abed Rabbo starten - ein Gebiet, das während der israelischen Angriffe im vergangenen Winter verwüstet wurde - und sich dann Richtung Erez wenden, der Grenzübergang nach Israel am nördlichen Ende des Gazastreifens.


Brief an Frau Bundesrätin Micheline Calmy-Rey zum Goldstone-Bericht, 23.11.09


Die Auswirkungen der israelischen Besatzung auf die israelische Gesellschaft:Veranstaltungsreihe mit Molly Malekar, Direktorin der israelischen Friedensorganisation Bat Shalom, in  Zürich, Sursee, Basel, Biel, Genève und St.Gallen. Die Veranstaltungsreihe wird von Frauen für den Frieden, Schweiz, JVJP und Amnesty International getragen.


Jüdische Stimmen zu Israel: Ein Leserbrief in der NZZ (E. Pflug, 1.9.09) findet es erstaunlich, „dass aus jüdischen Kreisen, auch in der Schweiz, kein deutliches Zeichen zur Zurückhaltung bei der Verdrängung der Palästinenser auszumachen ist. Am 3.9.09 erscheinen darauf drei jüdische Reaktionen. Auch auf den NZZ-Artikel von Viktor Kocher vom 22.8. „Einseitige Parteinahme des Westens“ reagiert Guy Bollag von JVJP mit einem Leserbrief.


JVJP schreibt einen Protestbrief zugunsten von Jeff Halper, Director des ICAHD, das sich gegen Häuserzerstörungen in Isarel einesetzt, der verhaftet wurde (7.7.09).


Veranstaltung von JVJP in Zürich:
Am 22. Juni 2009 organisierte die Jüdische Stimme einen innerjüdischen Dialog zum Thema "The Climate of the Debate about Israel in the Jewish World". Referent war Brian Klug von der Universität Oxford. Hier ist sein Referat.


Diew israelische Organisation "Gush Shalom" nimmt Stellung zum Boykott von Siedlerprodukten: Gush Shalom: National Boycott Over Settlements Products


Weltweiter Appell besorgter Jüdinnen und Juden an die Israelische Regierung, bei dem JVJP zu den Erstunterzeichnern gehört, wird lanciert (
Medienmitteilung 2.3.09).


JVJP beteilgte sich von Anfang an aktiv an der gesamtschweiterischen Demonstration in Bern gegen den Gaza-Krieg und meldete sich mit Beiträgen zu Wort (u.a. in Tele Bern und M1). Zusätzlich erschien "Ohne internationalen Druck gibt es keinen Frieden", ein Interview mit Guy Bollag von der "Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina" im swissinfo. Aic tachles berichtete darüber "Drei Gaza-Kundgebungen: Rund um das Berner Münster" Tachles 16.1.09. JVP hielt auch einen Redebeitarg an der Schlusskundgebung: Rede der JVJP an der gesamtschweizerischen Demonstration zu Gaza, die beide Seiten in die Pflicht nahm und zum sofortigen Stopp der Kampfhandlungen aufforderte. Die 7'000 Anwesenden haben die JVJP-Rede gut aufgenommen und es gab auf dem Platz Applaus dafür.


2008

 

Amnesty International Schweiz ruft zur Solidarität mit israelischen und jüdischen Friedenskräften auf und verschickte dabei auch JVJP einen Olivenzweig-Brief.


Pressecommuniqué zum drohenden Gazakrieg, welches die Jüdische Stimmme am Samstag 28. Dezember 2008 an die schweizerischen Medien verschickt hat. Zudem wandte sich JVJP mit einem Brief mit gleicher Intention an den israelischen Botschafter Ilan Elgar.


Jewish International Opposition Statement against Attack on Iran: "Efforts to beat the drums of war for an attack on Iran's nuclear reactor facilities are promoted in both the USA and Israel scenes. The recent New York Times opinion piece of July 18th, written by the Israeli historian Benny Morris, serves to consolidate those political forces. The Jewish opposition here expresses our outrage in order to forestall this horrendous proposal." - Auch die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina hat diesen Aufruf unterschrieben. 


JVJP unterstützt den Spendenaufruf der Anarchist against the Wall: "We urge you to read our call for support and to please make a donation that will enable us to continue the struggle."


Im Sonderheft zum 60. Jahrestag Israels im Tachles erscheint am 8. Mai ein Inserat der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina, das am 14. Mai nochmals in der NZZ geschaltet wird. (Englische Version)


Israel-Palästina: Gesundheit in Gefahr, Veranstaltungen in Zürich und St.Gallen, die medico international mit Unterstützung der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina und dem Verein der palästinensischen Gemeinde in der Schweiz durchführen. Dr.med. Ruchama Marton, Präsidentin der Physicians for Human Rights, PHR-Israel und Heidar Abu Ghosh, Direktor des Programms für chronische Krankheiten der Palestinian Medical Relief Society, Ramallah sprechen zur Situation in Palästina und zur Blockade gegen Gaza.


Die Erbauung eines archeologischen Parkes auf Kosten der palästinensischen Bevölkerung in Ost-Jerusalem widerspricht den Grundsätzen des Road Map.

Der Brief von JVJP an den israelischen Botschafter in der Schweiz protestiert gegen diesen Plan.


Monatlich erscheinende Inserate in Tachles mit Zitaten zum Thema, angelehnt an die Inserate, die die israelische Friedensbewegung Gush Shalom regelmässig in Ha'aretz schaltet. Beginn war im Heft Nr. 8 vom 23. Februar 2007


Brief an den israelischen Botschafter in der Schweiz bezüglich einer geplanten Demonstration von jüdisch-israelischen ultra-Nationalisten in der arabisch-israelischen Stadt Um El-Fahm  (10.9.08)


Dringender Appell an den israelischen Botschafter in der Schweiz bezüglich Um El-Fahm (25.3.08)


Brief an Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, in dem HJVJP seine grosse Besorgnis wegen der Lage in Gaza ausdrückt (5.3.08)


Dringender Appell an den israelischen Botschafter in der Schweiz anlässlich fer Bombardierung eines Spitals in Gaza, die vom "Palestinian Medical Relief Society (PMRS)" beklagt wird (28.2.2008)


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